Allergien
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Allergien und Unverträglichkeiten bei Kindern

Zwei von drei Kindern sind von einer Allergie betroffen

Ihr Kind wird noch gestillt oder mit Säuglingsnahrung gefüttert und hat jetzt Neurodermitis, Hautausschlag oder Magen-Darm-Probleme. Eine Milchallergie könnte die Ursache der Beschwerden sein.

Sie sind nun verunsichert, was Sie Ihrem Kind zu essen geben können.

In den letzten Jahren hat die Anzahl von allergischen Erkrankungen zugenommen. Allergien gehören bei Kindern zu den häufigsten chronischen Erkrankungen und begleiten sie häufig ein Leben lang.

Bei Säuglingen sind im 1. Lebensjahr Allergien gegen Kuhmilch oder Hühnerei am häufigsten. Bei älteren Kindern sind Allergien gegen Kuhmilch, Hühnerei, Weizen, Nüsse und Soja häufig. Meistens liegt nur eine Allergie gegen ein oder zwei Lebensmittel vor. Glücklicherweise verschwinden die meisten Allergien von Kleinkindern bis zum Eintritt in die Schule wieder und das Immunsystem Ihres Kindes lernt, diese Lebensmittel wieder zu tolerieren.

Die Diagnose einer Lebensmittelallergie wird durch einen Facharzt (Kinderarzt, Allergologe) gestellt. Ein positiver IgE-Test zeigt eine Sensibilisierung gegen ein bestimmtes Lebensmittel an und ist noch kein Beweis für eine Allergie.

Es gibt keine allgemeingültige Allergiediät, die für alle Allergien gilt.

In der Ernährungsberatung (5 bis 6 Termine) werden Sie genau auf die Allergie Ihres Kindes beraten. Nach einer ausführlichen Anamnese und Sichtung der Untersuchungsunterlagen wird das Beratungsziel festgelegt und das weitere Vorgehen besprochen. Praktische Tipps von Kochrezepten bis hin zu Hinweisen für Kindergarten oder Schule helfen Ihnen und Ihrem Kind im Alltag. Ein Ernährungs- und Beschwerdeprotokoll gibt Auskunft über die Verträglichkeit des Essens. Mögliche Engpässe in der Nährstoffversorgung werden durch andere Speisen ausgeglichen.

Ich begleite Sie bei der Ernährungsumstellung und unterstütze Sie gerne dabei.

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